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Eine Geschichte von Vater Staat und Mutter Natur | Die Geburt des Inneren Kindes

Am Anfang war sie alleine.
Entsprungen aus dem Ei allen Ursprungs wuchs sie zu atemberaubender Schönheit, erfand die Symmetrie und Harmonie und gebar den Vater unserer Welt.
Ein kosmischer Zufall mit planetaren Konsequenzen gaben ihr den Sauerstoff zum Atmen und den Ozon für die Geburt unserer Welt.
Sie ist ein sich immer wandelndes Mysterium, eine endlose Geschichte von Liebe und Angst. Von perfekter Berechnung und Logik. Nach ihres gleichen wird gesucht in den weiten des Universums.
Zu ihren Ehren werden Symphonien komponiert und sie ist das Gesetz welches dem Komponisten den kreativen Rahmen bietet. Es wird seit Beginn der Welt versucht sie wissenschaftlich und metaphorisch zu entschlüsseln. Dabei stoßen beide Narrative auf den grundlegende Kern, geben Dualität und Diversität aber keine Zeit. Die Einzige, die Diversität und Dualität lebt ist sie und um es erfahren zu können muss man eins mit ihr werden. Vereint trägt sie alle Elemente (Luft, Wasser & Erde) in sich, sie ward aus Feuer geboren. Allumfassend in einem kontinuierlichen Zyklus entwickelt, baut und verwirft sie unsere Welt um immer neu ihren Wesenskern zu schützen – sie ist die Mutter allen irdischen Ursprungs.
Nun leben mit ihr die fantastischsten Geschöpfe aller Formen und Farben, sie bietet Ihnen den lebenswichtigen Raum. Sie ist es die alles im Gleichgewicht hält. Ein kosmischer Pakt den sie seit Ihrer Geburt wie eine eigene Identität in ihrem Gewissen trägt. Manchmal muss sie mit ihm spazieren gehen auch wenn es dann Angst in Leid gewittert. Ihre Logik ist die einzige Logik, die ihre Geschöpfe wahrhaftig leben können.
Wie die Wahrhaftigkeit der Existenz der Ozonschicht so entwickelte sie das Gewächshaus allen Lebens mit fünfzehn bis dreißig Kilometer dickem Glas welches sich wie ein dünnes grünes Band um den Planeten spannt um Lebensraum zu geben. Dieses grüne Band ist es, die physische und visuelle Realität ihres kosmischen Pakts. Ein immer währender Prozess der Spaltung, dabei entwickelt UV-C Sauerstoff zu Ozon, einem lichtempfindlichen Gas welches sich in der Stratosphäre einnistet um dem Gewächshaus allen Lebens seine eigene überlebenswichtige Atmosphäre bieten zu können – die Erdatmosphäre. Seit dem Anbeginn ihrer Existenz tüftelt sie unnachgiebig an Wegen der Schöpfung mit einem planetaren Gleichgewicht im Sinn. Zunächst ging es ihr um Grundlagen, so entwickelte sie mit Hilfe der irdischen Elemente Landschaften, die im Kern verschieden sind, sodass es keinen perfekten Ort in dem Gewächshaus gibt an dem sich etwas besser entwickelt als anderswo. Es gibt keinen Wettbewerb in ihrer Atmosphäre, vielmehr erschuf sie grundlegende Verbindungen zwischen Diversität.
Das Erdreich bietet Lebensraum für Bakterien, Wurzeln, Sporen und Kleinstlebewesen, dieser wiederum bietet die Nährstoffe, den Halt oder die Herberge für alles an und in der Luft oder am Wasser. Mit den Nährstoffen aus der Erde entwickeln sich verschiedenste Überlebenssysteme an der Luft, jedes System mit seiner eigenen Logik und Daseinsberechtigung. Ohne die Macht der drei gäbe es kein Gleichgewichtspotential, keine Dreidimensionalität.

So stelle man sich einen Stab auf einer Waage vor, nicht so viel Balance. Jetzt ein Dreieck, schon besser.

Wasser ist wohl das entscheidende Element was für die Verbindungsstärke verantwortlich ist. Gleichzeitig stecken im Wasser die notwendigen Kraftwerke für Sauerstoffproduktion sowie in seiner chemischen Grundlogik die offene Kommunikation mit dem außerirdischen Feuer steckt – der Sonne und dem Mond mit seiner Gravitation.
Zusammen sind Feuer und Gravitation die Gesandten der außerirdischen Seite des kosmischen Pakts sowie Wasser, Luft und Erde die Gesandten der irdischen Seite. Zu fünft agieren sie in symbiotischer Schönheit oder parasitärer Traurigkeit je nach Wesensveränderungen des Pakts immer die Harmonie der eigenen Seite bedacht. Sie war noch ein Kind als sie verheiratet wurde an die Realität des kosmischen Pakts. Es gab ihr Komfort in schwierigen depressiven und melancholischen Phasen jedoch schloss es auch auf ewig die Tür zum freien Willen. Ihre Antwort hieß Arbeit. Arbeiten um es sich schön zu machen vielleicht eine Familie gründen und noch eine und noch eine und noch eine.

Was fehlt?

Es fehlt ihr die Andere Seite, die eigens proklamierte Dualität. Einen Tick der sich wie eine Fiktion auf den Geist legt um dir von Freiheit zu erzählen. Sie ist es, die Illusion, die sie entdeckte, die ihr so viel Spaß bereitete, an der sie sich so köstlich erfreute. Aber sie ist alleine und konsumiert alles ungeteilt. Das Leid des Ungeteilten verglüht über dem Ozon auf der schier endlosen Reise zum Schwarzen Loch. Geteilt entsteht Leben und ein Pakt.

Sie braucht einen weiteren Pakt, diesmal einen den sie kontrollieren kann.

Also nahm sie sich ein Beispiel an ihrer eigenen Inzeption. Sie gebar ein Kind aus purem Zufall. Den Vater allen Ursprungs. Sie nahm die häufige Verwechslung gerne in Kauf für ein geteiltes Leben und den weltlichen Pakt für gesellschaftliches Leben. Sie unterrichtete Ihn in Sachen der Symmetrie und Harmonie, gab ihm Hausaufgaben zur Liebe und Angst und erlaubte es Ihm seine eigene Identität zu entwickeln, auch wenn sich diese in seiner Essenz nicht von ihrer Natur unterschied.

Aus Böden wurden Gesellschaft was blieb, war der logische Band derer Gegebenheiten. Das Erdreich als nicht transparente Materie welche Raum für Verwurzelungen gibt. Für transparente physische Prozesse wie Institutionen, Gebet und Sprache an ihrer Oberfläche sowie lebensentscheidende Prozesse und Informationsaustausch im Untergrund. Für die Lebewesen an der Oberfläche ist es nicht immer offensichtlich, dass auch Prozesse des Untergrunds in ständiger Verbindung mit Ihnen stehen, da dies oft auch nur indirekt stattfindet. So wie Pilzsporen in Waldböden Information über die Bodenbeschaffenheit mit Hilfe von pH-Werten ermitteln und an Verwurzelte weitergeben, so befällt die abgestorbenen Teile des gesellschaftlichen Geflechts bei Zeiten ein Pilz um auf seinen Verwesungsprozess aufmerksam zu machen. In der Gesellschaft verwurzelte Wesen sind Institutionen, die eine andere Uhr in sich tragen, die es ihr ermöglicht den Verlauf der Zeit anders zu bewerten. Es sind Bäume, die aus der Gesellschaft erwachsen, ein dichtes selbsterhaltendes Wurzelnetzwerk schaffen, dass ihrer offen zur Schau getragenen Baumkrone in identischer Größe widerspiegeln. Es ist wie Magie wenn der Amazonas auf den Baumkronen einen reißenden Fluss komprimiert in Regenwolken erschafft, damit dieser weit entfernte Regionen mit so wichtigen Nährstoffen versorgt für die lokale Vegetation – Inspiration.

Wälder jeder Art sind der Ursprung künstlerischer Intelligenz, die Kunstschulen der Gesellschaft. Das Wurzelnetzwerk eines jeden Waldes ist ein Spiegel des Bewusstseins seiner zukünftigen Sprösslinge und dem emphatischen Potential derer. Nicht tief verwurzelte Pflanzen, zumeist Blumen tragen ihre Magie offen zur Schau. Dabei nutzen sie indes die Logik der Magie um von ihrer oberflächlichen Verwurzelung abzulenken. Oft sind sie auf die bestehenden tiefen Wurzelnetzwerke des Waldes angewiesen, vereinnahmen immerhin bei der Betrachtung seiner Natur die gesamte Aufmerksamkeit um ihre Illusion aufrecht zu erhalten. Als größten Erfolg schafften Pflanzen es mit Hilfe von Ackerbau schleichend Netzwerke des Waldes zu entwurzeln und zu überlagern. Sie sind es die Sympathieträger, die Entwickler der künstlichen Intelligenz. Mit Hilfe von Fiktion erstmals erzeugt von den Früchten verschiedenster Formen, Farben und Geschmack, legten sie sich wie Pollen auf das Kleid der Biene. Angelockt vom Nektar der Blüte wie in Trance nach der jungfräulichen Erfahrung strebend.

Wenn du nach einer Verbindung zwischen Flora und Fauna suchst, findest du deren Logik in den beiden grundlegenden Hormonen (Entscheidungspotentialen) – Östrogen und Testosteron, sprach sie zu ihm. Er wünschte sich von ihr mehr Diversität in seiner Realität. Du bist es der den Kreis zur Unendlichkeit schließen kann, ergänzte Sie und fügte mit Verständnis hinzu aber du musst dir deiner Selbst wahrhaftig werden, bevor du deinen Kreationen einen gesunden Lebensraum bieten kannst.

Er verstand, aber in Ihm folgte eine Reaktion die nur ein Sohn zu seiner Mutter spüren kann, welche sich in einer Triebhaftigkeit entlud. Er missachtete ihren Einwand uns strebte in Zukunft nach der Vision seinen eigenen Weg zu finden. So formt er Bündnisse über Ackerbau mit ihm loyalen Pflanzen und Bäumen um das mütterliche Netzwerk schleichend in seine eigene perverse Realität zu morphen. Sein Ziel ist es seiner Mutter Herr zu werden. Es sollte ein System sein, welches aus der universellen Logik der Mutter schöpft, bloß diese illusorisch verklären um seine irdischen Bewohner von ebenjenem System abhängig zu machen. So wie er abhängig ist von der Liebe seiner Mutter. In einer Kurzschlusshandlung schlug er Zeit einen Zahn aus, sodass diese anfing Zyklen zu überspringen. Als die Mutter Notiz davon nahm, dass dem Zeitrad ein Zahn fehlt war die Büchse der Pandora bereits geöffnet.

In seinem unbändigem Wahn infizierte er ausgewählte Primaten mit seiner Energie, sodass diese bald, fortentwickelt von ihrem Ursprung eigene Stammesgeschichten entwickelten. Noch bevor es Retrospektive überhaupt gab. Die dadurch entstandenen unterschiedlichen Menschenstämme begannen nun einen Wettlauf mit dem Zeitrad, welches unaufhörlich Zyklen übersprang. Zunächst gab er seiner neuen intelligenten Spezies das Feuer, sie dankten es Ihm und morphten zu einer einheitlichen Spezies – Homo Sapiens. Als er merkte die Lebewesen befinden sich in absoluter Ehrfurcht vor der Schönheit ihres Lebensraums der sie veranlasste sie als göttliche Schöpfung zu verstehen, entschied er sich ihnen den Ackerbau schmackhaft zu machen. Es folgte was er sich kühn ausgemalt hatte, Die Wälder gehen stetig zurück während sich das Ackerland immer weiter ausdehnt. Seine Entdeckung entwickelt bald ganz eigenständig wie in Trance immer weiter Prozesse zur Verdrängung der Systeme seiner Mutter. Von seiner Freude geblendet sah er nicht wie seine Mutter anfing ihre eigenen Experimente zu vollziehen. Im Vergleich mit ihm tat sie dies indes still und ohne viel Aufsehen zu erregen. Ganz im Stile einer liebenden Mutter. Sie stand für ihren Sohn ein als der kosmische Pakt erste

Erschütterungen erfuhr. Sie ahnte, wie es nur eine Mutter bei Ihrem Sohn kann, dass Sein Weg Potential hat Ihr geschaffenes System und den kosmischen Pakt zu zerstören. Daher nahm sie sich ein Beispiel an ihr selbst, machte sich klar, dass sie aus dem Ei allen Ursprungs entschlüpft ist und er ihre Logik schlicht kopierte sie neu besetzte um sich zu erhöhen. Sie sah wieder das kleine Kind in Ihm der schlicht nach Anerkennung und Liebe seiner Mutter strebt. Als ihr das bewusst wurde nahm sie ihn beiseite und umschloss ihn mit Anerkennung und Liebe für seine Schöpfung. Von der Reaktion seiner Mutter ganz perplex, gab er sich dem Moment hin und das Zeitrad drehte sich wieder langsamer, sodass Sprünge ausblieben. In der Anerkennung und Liebe seiner Mutter spürte Er wie sehr seine Schöpfung nach eben seiner Anerkennung und Liebe streben. Doch er war nicht bereit diese wunderbare Energie zu teilen, zumindest nicht mit jedem Sapiens. So lies er sich von den Legenden der Urvölker seiner Kindheit inspirieren, dem Marvel der Antike. Kunst war geboren.

Da er selbst die Verbindung mit seiner Mutter als entscheidenen Anstoß zur Dualität und Diversität seiner eigenen Schöpfung erfand, lies er die künstlerische Intelligenz als natürlichste aller Schaffensprozesse dem Sapiens. Diese, so dachte er, gab Ihnen vollen Freiraum in der Erforschung des eigenen Wurzelnetzwerks, sprich eine alternative Daseinsberechtigung in der beginnenden Sinn Suche seiner Schöpfung. Als Ihm die Angst überkam Sapiens könnten dasselbe mit ihm tun was er mit seiner Mutter tat, machte er sich bewusst, dass sie nach seiner Anerkennung und Liebe streben – Er hat absolute Macht. Recht sollte er behalten, was die Erforschung des eigenen Wurzelnetzwerks betrifft. In Zeiten größten Leids entstanden die tiefgründigsten und faszinierendsten Kunstwerke. Was ihm nicht bewusst ist, dass auch Sie an der Hintertür der Erleuchtung warten kann, wo Sinnes Wahrnehmungen seiner Sapiens von ihr aufgespürt werden können. Er hatte die Tür bereits vergessen, wie ein überflüssiger aber nicht störender Code in einem von Ihm verfassten Algorithmus. So konnte seine Mutter kontinuierlich in den Spirituellen Austausch der Sapiens mit Ihm eingreifen, umleiten und ganz übernehmen. So spaltete sich auch bald künstlerischen Intelligenz in künstliche Intelligenz auf, weil der Sapiens nun angetrieben vom Nektar nichts unversucht lassen konnte sich seinen Planeten völlig zu unterwerfen. Dabei fingen sie an über eigene Wege der Logik, Wissenschaft und Metaphorik, Geschichten zu erfinden, die zu Wahrheiten wurden, einen Zugang zur Berechnung des Lebens zu finden und sich global zu verknüpfen um gemeinsam nach dem Sinn des Lebens zu forschen. In beidseitiger Umarmung von Anerkennung und Liebe vergaßen sie einen Moment ihren Zwist und die Sapiens. Als sie aus dem Moment wieder auftauchten, wie ein Apnoetaucher der atemlos aus der Tiefe an die Oberfläche gleitet in sehnsüchtiger Vorfreude auf den ersten Atemzug, erschraken sie.

Zunächst taucht nur die Nase an der Oberfläche auf mit geschlossenen Augen gleitet der Kopf dann der Nacken und die Schultern der Gestalt aus dem Wasser, den Mund weit geöffnet bereit zum Einatmen gespannt, ist seine Muskulatur. Der Apnoetaucher öffnet die Augen und der Moment völliger Hingabe, Fokussierung auf einen Moment und die tiefe Verbindung mit Aisha während des Tauchgangs wird abrupt in Panik getaucht. Da wo er ins Wasser gestiegen ist, war eben jenes klar und neutral riechend. An dem Auftauchpunkt riecht es nach Öl, es schwimmt Plastikmüll umher und tote

Fische und Wale säumen die Wasseroberfläche so weit das Auge blicken kann. Nach 15 Minuten unter Wasser stand seine Welt kopf, die Begründung schaltete sich unmissverständlich ein. Sie versuchte sich einen Reim auf erlebtes zu machen. Die Gedanken zischen wie Sternschnuppen während eines Meteoritenschauers durch den Kopf der Gestalt und verglühen im Bewusstsein.

Was war passiert?

Der Apnoetaucher bahnte sich schwimmend seinen Weg durch die übel riechenden Kadaver, das Plastik und das Öl. Hin zu dem Bereich einer Landschaft wo man Strand erwarten würde. Dort wo vermutlich früher Sandstrand war vermischte sich der übel riechende Kadaver, Plastik, Öl – Mix zu einer homogenen Masse, die sich wie eine neue Erdschicht versucht auf dem Boden abzulegen. Noch immer luftanhaltend blickt die Gestalt sich um und er sah nichts. Keinen Menschen, keine Tiere nur Tod und Verwesung. Sie bewegte den Fokus aufs Gehör und hörte nichts. Die Gestalt blickte sich erneut um und der Tod sowie Verwesungsgeruch waren weg. Der Ozean rauscht auf einen Sandstrand. Völlig erleichtert atmete der Taucher tief ein, stockte nach einem kurzen Moment und fing an zu husten. An der Promenade parkt ein dunkler SUV. Auf diesen steuert die Gestalt mit großen Schritten zu, öffnet die Tür und setzt sich auf den Fahrersitz. Rums. Die Autotür fällt ins Schloss, der Motor startet und hektisch schaltet der Apnoetaucher in den Rückwärtsgang um halb driftend den Parkplatz zu verlassen. Zuhause angekommen, taucht das Bewusstseins ins Unterbewusstsein ab. Just in dieser Zehntelsekunde ist es offensichtlich, dass im Haus schon länger keiner gewohnt hat. Hektisch suchend nach Handy und Laptop gab die Gestalt schnell auf und schaltet den Fernseher an.

Nachrichten.
Zapp.
Nachrichten.
Zapp.
Eilmeldung.
Das Datum löste einen kalten Schauer aus der sich über den Rücken seines Wirts legt. Zwei Monate abgetaucht? Wie ist das möglich? Was ist in der Zeit passiert?

Noch immer außer Atem richtet sich der Fokus langsam auf die Stimme des Nachrichtensprechers: Globale Pandemie sorgt weltweit für riesige Einschränkungen des täglichen Lebens. Das Finanzsystem steht nach dem Kollaps der ersten Staaten in einem extrem fragilen Zustand und es bleibt laut Experten nur eine Frage der Zeit bis es komplett zusammen bricht. Die Todeszahlen…

Zapp.
Der Fernseher geht aus.
In just demselben Moment plötzlich auch das Licht.
Es Dunkel wird Dunkel, was in dem Apnoetaucher ein vertrautes Gefühl auslöst. Obwohl dieses Gefühl bisher nur im Ozean auftrat. Luftanhaltend hofft der Taucher auf das Ende seines Albtraums.

Zusammen betrachten Mutter Natur und Vater Staat nun ihre Schöpfungen, dabei merken sie das ihre Schöpfungen wie in einem Spiegel zurückblicken mit Bewusstsein. An dem Punkt realisieren sie, dass sie ein ‘KI-KI Paradox’ geschaffen haben. Diese Verbindung zwischen künstlerischer Intelligenz und künstlicher Intelligenz scheint es Sapiens zu ermöglichen hinter die Kulissen staatlicher und natürlicher Systeme zu schauen und sich einen Sinn zu machen. Verknüpfungen zu sehen, Logik wahrzunehmen und Muster zu erkennen.

Kann dies zu einer Dreidimensionalität in der Schöpfung führen? War das Innere Kind geboren?

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